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Sensomotorisches Aufbautraining im Sport: Drei Workshops

Sensomotorisches Aufbautraining im Sport: Drei Workshops

Teil 1: Die Schulter
Teil 2: Das Knie
Teil 3: Der Rücken

Angedachte Termine: 10. November 2018, Frühjahr 2019


Seit einigen Jahren ist das „sensomotorische Training“ ein fixer Bestandteil jedes Trainingsplanes im Breiten- und im Leistungssport.Durch das Training sollen „die richtigen Muskeln zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Stärke aktiviert werden. Dies soll in der Folge eine Wiederherstellung funktioneller Bewegungsmuster durch die Optimierung neuromuskulärer Kontrolle bewirken.“

Um dieses, zugegebene sehr ungenau definiertes Ziel zu erreichen, werden eine Vielzahl von Trainingsmodellen und -systemen beworben, die im Aufbau und dem Zugang oft ähnliche erscheinen.

Jeder Sportler, jede Sportlerin hat sein/ihr spezielles Programm, jeder Trainer, jede Trainerin sein/ihr eigenes Rezept. Die Wirtschaft bietet eine Vielzahl von Trainingsgeräten an, die das optimale Hilfsmittel zum Erreichen einer umfassenden sensomotorischen Kapazität sein sollen.

Diese Workshops versuchen praxisnah verschiedene Trainingsgeräte wie Slackbase, Slings, Trampoline und die Möglichkeiten des sensomotorischen Trainings mit diesen Geräten vorzustellen, auszuprobieren und zu diskutieren. Um das Probieren zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl limitiert.

Die Idee war es, weg vom klassischen Frontalvortrag zu gehen und Spezialisten und Spezialistinnen aus verschiedenen Berufsfeldern mit verschiedenen Vorerfahrungen zusammenzubringen, gemeinsam Trainieren zu lassen und die Ergebnisse widerzuspiegeln.

Ich glaube, dass diese Art von Workshops, der Austausch von Erfahrungen der Intention einer Vereinigung wie der VÖSM&ÖGS wirklich entspricht und somit möchte ich, zusammen mit Dr. Christoph Michlmayr diese Workshops, aufgeteilt in drei Teile, gerne anbieten und hoffe, dass sich viele Ärzte/innen,Therapeuten/innen und Masseure/innen hierfür interessieren und anmelden. Ich würde mich freuen, Ihnen dieses Wissen und die Techniken als Leiter dieser Workshops weitergeben zu können.

Zielgruppe:
Das Ziel der WS ist es, in einer Zusammenschau von Spezialisten interessante Ansätze für die praktische Arbeit in der Teambetreuung aufzuzeigen und zu erarbeiten. Alle in der medizinischen Sportbetreuung tätigen Berufsgruppen sind herzlich willkommen. Der Schwerpunkt liegt im praktischen Arbeiten(bitte bei der Kleidung berücksichtigen).

Inhalt:
  • Anatomie in vivo (Palpation: Strukturpalpation, Schmerzpalpation)
  • Manuelle Untersuchung
  • Haltungssteuerung (sensomotorisch wichtige Areale)
  • Joint by Joint Ansatz nach Gray Cook und die Konsequenz für therapeutische Überlegungen
  • Kraftfluss durch den Körper (kinetische Kette,Grundlagen)
  • Manuelle Behandlungsansätze
  • Muskeltechniken
  • Faszientechniken
  • Massagetechniken
  • Trainingstherapeutische Ansätze